Alain Blumer und Evi Kiser waren unterhaltende Gäste am 9. Alpnach persendlich in der reformierte Kirche. Die gut 80 Besucher bekamen einiges zum Lachen und Schmunzeln, hörten aber auch Nachdenkliches. Sie finden hier schon mal eine Diaschau zum Anlass, der vom Gitarrenensemble Obwalden begleitet und wie bisher immer von Karin Klapproth moderiert wurde. Ergänzter Bericht

Karin Klapproth (links), Patricia Burch und Otto Camenzind
Wussten Sie, wer Peter Imdorf und Heinrich Wiffli waren oder woher der Name Alpnach kommt? Dies und mehr, auch einiges Erheiterndes, hörten die rund 80 Besucher am “Alpnach persendlich” vom Sonntag im Schlosshof. Gäste von Karin Klapproth waren alt Lehrer und Lokalhistoriker Otto Camenzind und die Musikerin und Musiklehrerin Patricia Burch. Nach dem Gespräch gabs einen feinen Apéro, bei dem man vor dem Schlosshof die frühsommerlichen Temperaturen geniessen konnte. (Aktualisiert inklusive Diaschau)

Marco Mehr, Angela Bolz
Die Reihe „Alpnach persendlich“ der Kulturkommission geht in die siebte Runde. Gastgeberin Karin Klapproth trifft sich mit ihren Gästen wieder in der reformierten Kirche. Es sind dies der mehrfach ausgezeichnete Koch Marco Mehr und die Bewegungspädagogin Angela Bolz. Der Anlass findet am Sonntag, 24. Oktober statt.

Von links: André Zimmermann, Karin Klapproth, Jonas Wieland
Gut 60 Personen haben am Sonntag in der reformierten Kirche in Alpnach eine unterhaltsame 6. Auflage von Alpnach persendlich erlebt. Gäste von Karin Klapproth, die im Namen der Kulturkommission erneut durch den Morgen führte, waren Pilatus-Bahn-Direktor André Zimmermann und der Kaminfegermeister Jonas Wieland, seines Zeichens OK-Präsident der Alpnacher Gewerbeausstellung vom September dieses Jahres. Dabei erfuhr man einiges über die beiden Personen und ihren Werdegang. der in beiden Fällen auch von Zufällen geprägt war. - Bald gibts hier mehr

Gastgeberin Karin Klapproth
90 Personen haben am Sonntag im Singsaal im Rahmen von “Alpnach persendlich” ein unterhaltsames Gespräch mit Angelika Albert und Bernhard Müller erlebt.




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