Die Pfarrei und die Kirchgemeinde können mit ihren Büros und Sekretariaten ins Pfarreizentrum umziehen. Mit dem Budget 2012 hat die Kirchgemeindeversammlung die entsprechenden Umbaukosten für die Wohnungen im oberen Stock bewilligt. Das Budget gab an der Versammlung nichts zu reden. Bekannt gegeben wurde auch, dass im Frühling 2012 drei Mitglieder des Kirchgemeinderates nicht mehr antreten. Zudem wurden einige personelle Änderungen bekanntgegeben.
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Nur gerade eine Stunde dauerte die Gemeindeversammlung von Alpnach. Dies genügte, um allen Geschäften diskussionslos zuzustimmen und noch ein paar aktuelle Informationen durch den Gemeindepräsidenten zu bekommen. Themen seiner Informationen waren unter anderem Tempo 30, blaue Zone, Spielplatz Schulhauswald und A8-Vollanschluss. Zum Schluss gab es für die gut 80 anwesenden Stimmberechtigten eine kleine süsse Überraschung.
Das Budget 2012 der Gemeinde Alpnach rechnet mit einem Defizit von 1,2 Millionen Franken. Das sind 100’000 Franken mehr als für das laufende Jahr. Die Rechnung 2011 dürfte allerdings klar besser als vorgesehen abschliessen, wie Finanzchef Thomas Küchler an einer Medienkonferenz sagte. Man rechnet unter anderem mit 300’000 Franken mehr an Steuereinnahmen. Das Budget 2012 geht von einem Gesamtaufwand von 22 Mio. Franken (plus 1,5 Mio.) und einem Ertrag von 20,7 Mio. aus. Die Gemeindeversammlung vom 24. November hat es zu genehmigen.
Der Alpnacher Gemeinderat rechnet für 2011 mit einem Defizit von einer Million Franken in der Rechnung. Das gab die Gemeindeverwaltung am Donnerstag bekannt. Die fehlende Million sei durchwegs auf neue Ausgaben oder fehlende Einnahmen zurückzuführen, auf welche der Gemeinderat “leider keinen Einfluss hat”, schreibt Gemeindepräsident Michael Siegrist in einem Vorabdruck des Budgets. Dazu gehören weniger Einnahmen beim kantonalen Finanzausgleich, die Übernahme der Schlieren-Wuhrgenossenschaft bzw. ihrer Aufgaben sowie deutlich höhere Beiträge an Alters- und Pflegeheime.

Blick auf die A8.
Eine ruhige Gemeindeversammlung erlebte Alpnach am Donnerstag. Das Budget wurde skussionslos genehmigt, dasselbe gilt für die Einbürgerung von 16 Personen. Neues gabs zum Vollanschluss der A8: Eine Mitfinanzierung durch den Bund sei unwahrscheinlich, gab Gemeindepräsident Michael Siegrist bekannt. Überdies vertagte der Gemeinderat den Finanzplan bis 2015.




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