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	<title>Kommentare für Willkommen auf schoried.ch</title>
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	<description>Der Februar wird in Alpnach zirkushaft</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 11:23:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Links von Fredy Z'berg</title>
		<link>http://www.schoried.ch/diverses/links/#comment-1929</link>
		<dc:creator>Fredy Z'berg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:23:45 +0000</pubDate>
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		<description>Geschätztes Schorieder-Team
Da ich oft von Basel nach Schoried reise und somit gerne über die Wetter- und Scheeverhältnisse orientiert bin benutze ich immer wieder Eure Seite und vor allem die Web-Cam bei Markus von Rotz.
Dies ist aber seit dem 27. Januar nicht mehr möglich.
Ist die Kamera defekt oder eingefroren?
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Freunlich Grüsse aus Basel
Fredy Z&#039;berg</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätztes Schorieder-Team<br />
Da ich oft von Basel nach Schoried reise und somit gerne über die Wetter- und Scheeverhältnisse orientiert bin benutze ich immer wieder Eure Seite und vor allem die Web-Cam bei Markus von Rotz.<br />
Dies ist aber seit dem 27. Januar nicht mehr möglich.<br />
Ist die Kamera defekt oder eingefroren?<br />
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.<br />
Freunlich Grüsse aus Basel<br />
Fredy Z&#8217;berg</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tempo 30 für Schoried und Alpnach geplant von Delvento Roli</title>
		<link>http://www.schoried.ch/2011/11/11/tempo-30-in-schoried-und-alpnachs-wohnquartieren/#comment-815</link>
		<dc:creator>Delvento Roli</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 11:43:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schoried.ch/?p=4985#comment-815</guid>
		<description>Ich finde Tempo 30 generell gut. Wie das aussehen kann (Bäume etc.) da kann man geteilter Meinung sein. Aber warum man auf der Brünigstrasse 50km/h belassen will, ist mir nicht klar. Mein jüngerer Sohn und sein Gschpänli wurden auf dem SCHULWEG fast angefahren von einem &quot;Idioten&quot;, der zwei vor dem Fussgängerstreifen stehende Autos überholen musste....!! Aber Hallo, sicher braucht es DA, genau DA Tempo 30. Spielt es eine Rolle, ob die Brünigstrasse, die fast nur geradeausgeht, mit 50 oder 30 befahren wird? Nein, vom Zeitfaktor her gesehen ist das egal. Aber mit Tempo 30 halten auch die &quot;Idioten&quot; an wegen nierigerem Grundtempo und überholen nicht. Überlegen Sie sich das mal liebe Verkehrsplaner.......Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Ich lebe seit 1998 in Alpnach, und das Verkehrsaufkommen DURCH das Dorf hat meines Erachtens zugenommen, mit steigender Tendenz, Tempo Diskussion hin oder her.  Freundliche Grüsse</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde Tempo 30 generell gut. Wie das aussehen kann (Bäume etc.) da kann man geteilter Meinung sein. Aber warum man auf der Brünigstrasse 50km/h belassen will, ist mir nicht klar. Mein jüngerer Sohn und sein Gschpänli wurden auf dem SCHULWEG fast angefahren von einem &#8220;Idioten&#8221;, der zwei vor dem Fussgängerstreifen stehende Autos überholen musste&#8230;.!! Aber Hallo, sicher braucht es DA, genau DA Tempo 30. Spielt es eine Rolle, ob die Brünigstrasse, die fast nur geradeausgeht, mit 50 oder 30 befahren wird? Nein, vom Zeitfaktor her gesehen ist das egal. Aber mit Tempo 30 halten auch die &#8220;Idioten&#8221; an wegen nierigerem Grundtempo und überholen nicht. Überlegen Sie sich das mal liebe Verkehrsplaner&#8230;&#8230;.Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Ich lebe seit 1998 in Alpnach, und das Verkehrsaufkommen DURCH das Dorf hat meines Erachtens zugenommen, mit steigender Tendenz, Tempo Diskussion hin oder her.  Freundliche Grüsse</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Tempo 30 für Schoried und Alpnach geplant von Birrer Werni</title>
		<link>http://www.schoried.ch/2011/11/11/tempo-30-in-schoried-und-alpnachs-wohnquartieren/#comment-680</link>
		<dc:creator>Birrer Werni</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 16:24:43 +0000</pubDate>
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		<description>Flächendeckend Tempo 30?  Das ist inakzeptabel!
Im Jahre 2001 hat die Alpnacher Bevölkerung die Einführung von Tempo 30 innerorts mit 85% der Stimmen bachab geschickt. Heute steht die Gemeinde durch das Vorpreschen des Gemeinderates allenfalls davor, im Kanton Obwalden eine Pionierrolle für die Einführung von flächendeckenden Tempo-30-Zonen einzunehmen. Das sagte sinngemäss der Kantonale Verkehrsplaner, H. Woermann.  

Noch mehr regeln und überregeln?  
Trotz des Rufes nach Bürokratieabbau und der Forderung nach Deregulierung macht man in Alpnach das Gegenteil. Auf unnötige, nur Einheimische ärgernde Tempo-30 – Schikanen mit Bussenfallen, Strassenschwellen, Fahrspurverengungen mit Bäumen, Inseln, Blumentöpfen kann Alpnach verzichten. Wenn es eine Tempobeschränkung braucht, kann man diese strassenbezogen – wie z.B. in Schulhausnähe - anordnen.  
Warum sollen wir uns mit angeordneten Tempo-30-Zonen selber einschränken? Wiehert hier nicht einfach ein hysterisch gewordener Amtsschimmel? Vernunftorientiertes, angepasstes und anständiges Fahren ist hierzulande üblich. Da braucht es keine Selbstregulierung durch solche „Behördenprojekte“. 

Tempo-30-Zonen werden von &quot;oben angeordnet“!
Praktisch demokratiefremd ist die Anordnung einer Tempo-30-Zone. Die Bevölkerung kann erst nach Anordnung derselben auf dem Beschwerdeweg intervenieren. Wobei gleich anzumerken ist, dass solche Beschwerden selten Erfolg haben. Hier wird per Verwaltungsakt angeordnet, - Punkt! 

Steuergeld richtig einsetzen ist auch eine Führungsaufgabe!
Zwei Millionen Steuerfranken wurden unserer Meinung nach innert kürzester Zeit unklug investiert. Der Gemeinderat muss künftig verantwortungsvoller führen. Verantwortungsvoller führen heisst auch, den BürgerInnen nicht Vorlagen zu unterbreiten, deren Kostenfolgen schwer verdaulich sind. Ohne Not ein Schulmodell zu wechseln und in der Folge mit einem Zufallsmehr von 42 (bei 59 ungültigen) Stimmen einen 1.5 Mio Anbau beschliessen lassen, - oder einem „städtischen Modetrend“  nachhängend Tempo-30-Zonen für womöglich gegen 200‘000.-- - oder mehr - Franken zu initiieren, ist schlicht am falschen Ort investiert. Dabei stehen für  Alpnach die Mitfinanzierung des Vollanschlusses, dringende Sanierungen und – als längerfristiges Ziel – die Zentrumsplanung an.  

Werni Birrer, Alpnach 
079 750 14 30</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Flächendeckend Tempo 30?  Das ist inakzeptabel!<br />
Im Jahre 2001 hat die Alpnacher Bevölkerung die Einführung von Tempo 30 innerorts mit 85% der Stimmen bachab geschickt. Heute steht die Gemeinde durch das Vorpreschen des Gemeinderates allenfalls davor, im Kanton Obwalden eine Pionierrolle für die Einführung von flächendeckenden Tempo-30-Zonen einzunehmen. Das sagte sinngemäss der Kantonale Verkehrsplaner, H. Woermann.  </p>
<p>Noch mehr regeln und überregeln?<br />
Trotz des Rufes nach Bürokratieabbau und der Forderung nach Deregulierung macht man in Alpnach das Gegenteil. Auf unnötige, nur Einheimische ärgernde Tempo-30 – Schikanen mit Bussenfallen, Strassenschwellen, Fahrspurverengungen mit Bäumen, Inseln, Blumentöpfen kann Alpnach verzichten. Wenn es eine Tempobeschränkung braucht, kann man diese strassenbezogen – wie z.B. in Schulhausnähe &#8211; anordnen.<br />
Warum sollen wir uns mit angeordneten Tempo-30-Zonen selber einschränken? Wiehert hier nicht einfach ein hysterisch gewordener Amtsschimmel? Vernunftorientiertes, angepasstes und anständiges Fahren ist hierzulande üblich. Da braucht es keine Selbstregulierung durch solche „Behördenprojekte“. </p>
<p>Tempo-30-Zonen werden von &#8220;oben angeordnet“!<br />
Praktisch demokratiefremd ist die Anordnung einer Tempo-30-Zone. Die Bevölkerung kann erst nach Anordnung derselben auf dem Beschwerdeweg intervenieren. Wobei gleich anzumerken ist, dass solche Beschwerden selten Erfolg haben. Hier wird per Verwaltungsakt angeordnet, &#8211; Punkt! </p>
<p>Steuergeld richtig einsetzen ist auch eine Führungsaufgabe!<br />
Zwei Millionen Steuerfranken wurden unserer Meinung nach innert kürzester Zeit unklug investiert. Der Gemeinderat muss künftig verantwortungsvoller führen. Verantwortungsvoller führen heisst auch, den BürgerInnen nicht Vorlagen zu unterbreiten, deren Kostenfolgen schwer verdaulich sind. Ohne Not ein Schulmodell zu wechseln und in der Folge mit einem Zufallsmehr von 42 (bei 59 ungültigen) Stimmen einen 1.5 Mio Anbau beschliessen lassen, &#8211; oder einem „städtischen Modetrend“  nachhängend Tempo-30-Zonen für womöglich gegen 200‘000.&#8211; &#8211; oder mehr &#8211; Franken zu initiieren, ist schlicht am falschen Ort investiert. Dabei stehen für  Alpnach die Mitfinanzierung des Vollanschlusses, dringende Sanierungen und – als längerfristiges Ziel – die Zentrumsplanung an.  </p>
<p>Werni Birrer, Alpnach<br />
079 750 14 30</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Solarzellen, aber nicht mehr Gemeinderäte von Werni Birrer, Präsident SVP Alpnach</title>
		<link>http://www.schoried.ch/2011/09/11/nein-zu-mehr-gemeinderaeten/#comment-282</link>
		<dc:creator>Werni Birrer, Präsident SVP Alpnach</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 16:14:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schoried.ch/?p=4809#comment-282</guid>
		<description>Alpnacher SVP: 
ALLEIN  gegen alle anderen Parteien; - aber mit den Bürgerinnen und Bürgern!
Die SVP Alpnach ist höchst erfreut über ihren Abstimmungserfolg bei der gemeinderätlichen Vorlage zur Erhöhung der Anzahl Mitglieder des Gemeinderates und der Erhöhung dessen Pensums. 

Die Alpnacher Bürgerinnen und Bürger sind in ihrer Mehrheit der Argumentation der SVP gefolgt und lehnten sowohl die Erhöhung der Mitglieder des Gde.-Rates und seines Pensums ab. 
Die Erhöhung von fünf auf sieben widerspricht dem schweizweiten Trend, dass in vielen kommunalen und kantonalen Exekutiven erfolgreich und effizient mit fünf Mitgliedern  regiert wird. Mit Blick auf die Probleme der Gemeinden, Personen für die Exekutiven zu finden, war dieses Ansinnen des Gemeinderates unverständlich. 
Die gleichzeitig anbegehrte Erhöhung seines Pensums war unangemessen, unverhältnismässig. 

Die SVP Alpnach hofft, dass der Volksentscheid, bei fünf Exekutivmitgliedern zu bleiben, Signalwirkung auf die anderen Obwaldner Gemeinden hat. 
Der Gemeinderat Alpnach wird ermuntert, den Vorschlag und die Empfehlung der SVP -  wie auch einer überpateilichen Arbeitsgruppe - noch einmal in Erwägung zu ziehen und das Ziel der zeitlichen Entlastung der Mitglieder durch ein modernes, in vielen Gemeinden erfolgreich umgesetzten Führungsmodells, anzustreben. 

„Montage von Solarzellen/Photovoltaikanlage auf dem Schulhaus 1958“
Die Stimmbevölkerung hat der Initiative „Montage von Solarzellen/Photovoltaikanlage auf dem Schulhaus 1958“ klar zugestimmt. Damit hat sie kundgetan, dass sie - vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan und der Diskussion um die Atomenergie – entschlossen ist, den noch teuren, alternativen Energien auch bei kommunalen Projekten eine Chance zu geben. 
Die SVP rät, bei künftigen Sanierungen und neuen Projekten in Alpnach, diesem Abstimmungsergebnis Rechnung zu tragen. 

Werni Birrer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Alpnacher SVP:<br />
ALLEIN  gegen alle anderen Parteien; &#8211; aber mit den Bürgerinnen und Bürgern!<br />
Die SVP Alpnach ist höchst erfreut über ihren Abstimmungserfolg bei der gemeinderätlichen Vorlage zur Erhöhung der Anzahl Mitglieder des Gemeinderates und der Erhöhung dessen Pensums. </p>
<p>Die Alpnacher Bürgerinnen und Bürger sind in ihrer Mehrheit der Argumentation der SVP gefolgt und lehnten sowohl die Erhöhung der Mitglieder des Gde.-Rates und seines Pensums ab.<br />
Die Erhöhung von fünf auf sieben widerspricht dem schweizweiten Trend, dass in vielen kommunalen und kantonalen Exekutiven erfolgreich und effizient mit fünf Mitgliedern  regiert wird. Mit Blick auf die Probleme der Gemeinden, Personen für die Exekutiven zu finden, war dieses Ansinnen des Gemeinderates unverständlich.<br />
Die gleichzeitig anbegehrte Erhöhung seines Pensums war unangemessen, unverhältnismässig. </p>
<p>Die SVP Alpnach hofft, dass der Volksentscheid, bei fünf Exekutivmitgliedern zu bleiben, Signalwirkung auf die anderen Obwaldner Gemeinden hat.<br />
Der Gemeinderat Alpnach wird ermuntert, den Vorschlag und die Empfehlung der SVP &#8211;  wie auch einer überpateilichen Arbeitsgruppe &#8211; noch einmal in Erwägung zu ziehen und das Ziel der zeitlichen Entlastung der Mitglieder durch ein modernes, in vielen Gemeinden erfolgreich umgesetzten Führungsmodells, anzustreben. </p>
<p>„Montage von Solarzellen/Photovoltaikanlage auf dem Schulhaus 1958“<br />
Die Stimmbevölkerung hat der Initiative „Montage von Solarzellen/Photovoltaikanlage auf dem Schulhaus 1958“ klar zugestimmt. Damit hat sie kundgetan, dass sie &#8211; vor dem Hintergrund der Ereignisse in Japan und der Diskussion um die Atomenergie – entschlossen ist, den noch teuren, alternativen Energien auch bei kommunalen Projekten eine Chance zu geben.<br />
Die SVP rät, bei künftigen Sanierungen und neuen Projekten in Alpnach, diesem Abstimmungsergebnis Rechnung zu tragen. </p>
<p>Werni Birrer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gruebengasse wieder top von Fredy Z'berg</title>
		<link>http://www.schoried.ch/2011/09/09/gruebengasse-wieder-top/#comment-276</link>
		<dc:creator>Fredy Z'berg</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 08:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.schoried.ch/?p=4799#comment-276</guid>
		<description>Geschätzte Alpnacher
Ich bin oft als Gast im Schoried und bin immer zu Fuss unterwegs. Seit die Gruebengasse nicht mehr Durchgangsstrasse ist, kann ich den Weg ins Dorf wieder viel gemütlicher begehen. Es sind kaum Autos unterwegs und ich kann die Strasse gefahrlos benützen und dabei noch die tolle Aussicht geniessen. Ich gratuliere Euch für diesen mutigen Entscheid und freue mich sehr darüber.

Ein zufriedener Besucher aus Basel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzte Alpnacher<br />
Ich bin oft als Gast im Schoried und bin immer zu Fuss unterwegs. Seit die Gruebengasse nicht mehr Durchgangsstrasse ist, kann ich den Weg ins Dorf wieder viel gemütlicher begehen. Es sind kaum Autos unterwegs und ich kann die Strasse gefahrlos benützen und dabei noch die tolle Aussicht geniessen. Ich gratuliere Euch für diesen mutigen Entscheid und freue mich sehr darüber.</p>
<p>Ein zufriedener Besucher aus Basel</p>
]]></content:encoded>
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