Die Kernserin Denise Wagner wurde an der Gewerbeausstellung 1. Obwaldner Supertalent. Sie gewann den von den Jungbürgern Obwalden organisierten Anlass im Finale gegen Nicole Flühler.
>> Bericht nun ausführlicher und mit zusätzlichen Bildern.
Der Sieg von Denise Wagner um den 10’000-Franken-Preis zeichnete sich schon nach der ersten Runde ab. Der Applaus verriet eine grosse Sympathie für die Kernserin. Zusammen mit Nicole Flühler und drei Breakdancern (Lars Prinz, Bruno Corral, Florian Ming) kam sie in die zweite Runde. Hier bot sie mit Carmen-Darbietung (Bizet) wieder eine tadellose Leistung, die ihr auch von der Jury viel Lob einbrachte. In der Jury sassen alt Mister Schweiz, Renzo Blumenthal, der Filmschaffende Luke Gasser, Musicstar Fabienne Louves und der Radio-Pilatus-Musikchef Marco Liembd.
Die Veranstaltung fand in einer übervollen Eventhalle statt, so dass die Organisatoren einige Interessierte an der Türe abweisen mussten oder nach einem WC-Aufenthalt nicht mehr hineinliessen. Eine tolle zweite Vorführung bot Nicole Flühler mit einem Jodel-Rap, was Luke Gasser zur Bemerkung verleitete, es sei “ein heisser Lauf” gewesen, nicht schon in der ersten Runde diesen Beitrag zu bringen. Eine überzeugende Darbietung kam auch von den Breakdancern – doch die Bühne eines Supertalents sei für sie der falsche Ort, meinte Marco Liembd: “Ihr gehört auf die Strasse.”
Den roten Faden durch den Abend besorgte der gesprächige und witzige Moderator Fabio Küttel aus Weggis, der zuweilen die Wartezeiten mit Witzen überbrücken musste. Er gab zu, dass er sich bei Deutschland sucht den Superstar immer geärgert habe, wenn die Moderatoren am Schluss versuchten, die Spannung künstlich aufrecht zu erhalten. Darum geniesse er genau dies nun auch….

Warten aufs Voting nach dem ersten Durchgang

Denise Wagner beim zweiten Auftritt

Denise Wagner nimmt den Check des OKs entgegen

Denise Wagner mit Moderator Fabio Küttel

Der zweite Auftritt von Nicole Flühler

Der zweite Auftritt der Breakdancer

Die Jury, von links: Renzo Blumenthal, Luke Gasser, Marco Liembd und Fabienne Louves
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